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Katholische Kirche im Privatradio

bigpray: Für ein schwer herzkrankes Kind
24.06.2017

bigpray: Für ein schwer herzkrankes Kind

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Volontäre berichten


Wiebke Brüggemann (V14)

„Das ifp denkt in Möglichkeiten. Die Journalistenschüler werden nicht nur für Print ausgebildet, sondern auch fürs Radio und Fernsehen fit gemacht. Vertieft werden kann die trockene Theorie in diversen Praktika (für die Dauer der Praktika wird der Volontär weiter von der Stammredaktion nach Tarif!!! bezahlt) in verschiedensten Medien. Das ifp öffnet seinen Absolventen damit eine Vielzahl an Möglichkeiten, in den Beruf zu starten. Auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist das eine riesige Chance. Wem das noch nicht genügt, der kann in und nach seiner Zeit am ifp ein riesiges Netzwerk an Kontakten aufbauen. Ob Seminare, Jahrestreffen, regionale Stammtische oder Mailing-Circle, immer wieder lernt man neue Gesichter kennen. Die Seminare sind so weltlich, wie man sie sich nur vorstellen und wünschen kann. Moderne Arbeitsmaterialien und Medien; Referenten aus renommierten Redaktionen führen in die Welt des Journalismus ein. Das Arbeiten in der kleinen Gruppe ist äußerst effektiv. So viel wie in zwei Wochen ifp-Seminar lernt man manchmal nicht in zwei Jahren. Und wer denkt, dass ifp bilde nur Nachwuchs zu Propaganda-Zwecken der katholischen Kirche aus, hat weit gefehlt. Das ifp lehrt Kritik zu äußern - aber auch einzustecken. Das Ergebnis: junge Journalisten, die reflektieren, hinterfragen, aber auch respektvoll Grenzen wahren.“


Marie Eickhoff (V14)

„Hinter mir im Regal liegt ein dicker Schmöker. Zwischen Duden und Bibel lagert in der Redaktion das ifp-Adressbuch. Denn das ifp ist nicht nur eine Schule. Das habe ich besonders beim Jahrestreffen gespürt. Da waren plötzlich ganz viele, die glauben, dass Journalismus Zukunft hat. Eine Gemeinschaft aus Querdenkern. Wer vermutet, katholische Journalistenschüler seien fromme Schnarchnasen, der irrt. Gute Journalisten zeichnen sich für mich durch Neugier, Mut und einen wachen Blick aus. Sie sind wie Detektive, die die wichtigen Wahrheiten suchen und übersetzen. „Kamera läuft“ hieß es schon im ersten Grundkurs: ein Interview im Fernsehstudio. Im ifp wird durch Erfahrungen gelernt, nicht nur durch Vortrag. Das Volontariat ist eine Ausbildung persönlicher Stärken. Das ist auch im Sprechtraining Programm, das das ifp fördert. Ich lerne nicht nur, mich schriftlich verständlich auszudrücken, sondern auch live zu überzeugen. Journalisten tragen Verantwortung. Auch das ist mir in den ersten Monaten Ausbildung bewusst geworden. Medien haben Macht. Denn sie halten den Menschen den Spiegel vor. Eine wichtige Aufgabe. Hinter mir im Regal liegt ein dicker Schmöker mit Experten für diese Aufgabe: das ifp-Adressbuch.“